Orgeln im Saarland

Ein Inventar der saarländischen Orgeln

Mittelstadt St. Ingbert, Saarpfalz-Kreis

Rohrbach, Christuskirche (prot.)
Hauptorgel

 Hintz, 1954, II/15
 

I. Rückpositiv C-g3
Gedackt 8'
Prinzipal 4'
Koppelflöte 4'
Waldflöte 2'
Quinte 1 1/3'
Scharff 1' 3f.
- Tremulant -
II. Hauptwerk C-g3
Prinzipal 8'
Rohrgedackt 8'

Oktave 4'
Spitzquinte 2 2/3'
Superoktave 2'
Mixtur 1 1/3' 4f.

- Tremulant -
I/II
Pedal C-f1
Subbaß 16'
Oktavbaß 8'
Trompete 8'
I/P
II/P



 

1954 Neubau durch Lotar Hintz, Heusweiler

I. Rückpositiv C-g3
Gedackt 8'
Prinzipal 4'
Kleingedackt 4'
Waldflöte 2'
Quinte 1 1/3'
Scharff 4fach
- Tremulant -
II. Hauptwerk C-g3
Praestant 8'
Rohrgedackt 8'

Koppelflöte 4'
O
ktave 2'
Sesquialte 2fach
Mixtur 4-6fach

- Tremulant -
I/II
Pedal C-f1
Subbaß 16'
Oktavbaß 8'
Oktav 4'
I/P
II/P


1976 klangliche und optische Veränderungen durch Orgelbauer Strothmann, Saarbrücken
1980 Renovierung durch Hugo Mayer, Heusweiler
2001/2006 klangliche und optische Neugestaltung durch Peter Ohlert, Kirkel

Aufstellung: auf der Empore, eingebauter Spielschrank

Windladen: mechanische Schleiflade

Pfeifenwerk: im Rückpositiv sind alle Pfeifen außer Scharff, im Pedal alle außer Trompete von Hintz; die Pfeiefn des Hauptwerk stammen außer Rohrgedackt aus jüngerer Zeit

Winddruck: Hauptwerk und Pedal 78 mm, Rückpositiv 70 mm

Besonderheiten: sehr großer Abstand zwischen Hauptwerk und Rückpositiv



Dispositionsaufnahme im März 1975 durch Thomas Vogtel
Foto und Dispositionsaufnahme durch Christoph Jakobi im September 2006
Literaturhinweis: Bernhard H. Bonkhoff, Die Orgeln des Saar-Pfalz-Kreises, in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte, Mainz, 1979



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Letzte Aktualisierung: 08.10.2008

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