Mittelstadt St. Ingbert, Saarpfalz-Kreis
Rohrbach, Christuskirche (prot.)
Hauptorgel
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I.
Rückpositiv C-g3 Gedackt 8' Prinzipal 4' Koppelflöte 4' Waldflöte 2' Quinte 1 1/3' Scharff 1' 3f. - Tremulant - |
II.
Hauptwerk C-g3 Prinzipal 8' Rohrgedackt 8' Oktave 4' Spitzquinte 2 2/3' Superoktave 2' Mixtur 1 1/3' 4f. - Tremulant - I/II |
Pedal
C-f1 Subbaß 16' Oktavbaß 8' Trompete 8' I/P II/P |

1954 Neubau durch Lotar Hintz, Heusweiler
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I.
Rückpositiv C-g3 Gedackt 8' Prinzipal 4' Kleingedackt 4' Waldflöte 2' Quinte 1 1/3' Scharff 4fach - Tremulant - |
II.
Hauptwerk C-g3 Praestant 8' Rohrgedackt 8' Koppelflöte 4' Oktave 2' Sesquialte 2fach Mixtur 4-6fach - Tremulant - I/II |
Pedal
C-f1 Subbaß 16' Oktavbaß 8' Oktav 4' I/P II/P |
1976 klangliche und optische Veränderungen durch Orgelbauer
Strothmann,
Saarbrücken
1980 Renovierung durch Hugo Mayer,
Heusweiler
2001/2006 klangliche und optische Neugestaltung durch
Peter Ohlert, Kirkel
Aufstellung: auf der Empore, eingebauter Spielschrank
Windladen: mechanische Schleiflade
Pfeifenwerk: im Rückpositiv sind alle Pfeifen außer Scharff, im Pedal alle außer Trompete von Hintz; die Pfeiefn des Hauptwerk stammen außer Rohrgedackt aus jüngerer Zeit
Winddruck: Hauptwerk und Pedal 78 mm, Rückpositiv 70 mm
Besonderheiten: sehr großer Abstand zwischen
Hauptwerk und Rückpositiv
Dispositionsaufnahme im März 1975 durch Thomas Vogtel
Foto und Dispositionsaufnahme durch Christoph Jakobi im September 2006
Literaturhinweis: Bernhard H. Bonkhoff, Die Orgeln des Saar-Pfalz-Kreises, in: Mitteilungen
der
Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte, Mainz, 1979
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Copyright © 2006 Jürgen Weyers
Letzte Aktualisierung:
08.10.2008