Landeshauptstadt Saarbrücken, Stadtverband Saarbrücken
St. Johann, Basilika St. Johann (kath.)
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I.
Hauptwerk C-a3 Quintade 16’ Principal 8’ Bifaria 8’ * Holzflöte 8’ ** Octave 4’ Blockflöte 4’ ** Quinte 2 2/3’ Superoctave 2’ Mixtur 5f. 2’ Cymbel 3f. Cornet 5f. 8’ **/*** Trompete 8’ Vox humana 8’ II/I III/I IV/I V/I |
II. Oberwerk |
III. Marienorgel
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IV.
Brustwerk
C-a3 |
V.
Ludwigsorgel
C-a3 Trompeta magna 16’ **** Trompeta real 8’ Voix humaine J.P. II 8' + Clarin 4’ **** |
Pedal
C-g1 Untersatz 32’ ***** Principal 16’ Subbaß 16’ ** Octave 8’ ** Spielflöte 8’ Superoctave 4’ Waldflöte 2’ ** Hintersatz 4f. 2 2/3’ Contrafagott 32’ ***** Posaune 16’ Holztrompete 8’ Schalmey 4’ I/P II/P III/P IV/P V/P |
* ab B, schwebend
** aus der Klais-Orgel von 1933 übernommene Pfeifen
*** ab b°, hochgebänkt
**** Oktavauszug aus Trompeta real 8'
***** Ergänzungen von Mayer 1999
+ Ergänzung von Mayer 2007, im eigenen Schweller, der Tremulant des Oberwerks wirkt auf das Register
1879 Neubau Heinrich Voit, Durlach,
II/24
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I. Manual
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II. Manual
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Pedal |
1933 Neubau durch Johannes Klais, Bonn, III/45, mit elektrischen Kegelladen
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I. Hauptwerk
C-g3 |
II. Brustwerk
C-g3
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III. Schwellwerk
C-g3 |
Echowerk (schwellbar)
C-g3 |
Pedal
C-f1 |
1975 Neubau durch Johannes Klais, Bonn, unter Wiederverwendung von einigen Registern der Vorgängerorgel, Gehäuse in Anlehnung an Vorbilder der Familie Stumm (Einweihung am 11. Oktober 1975), III/42
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I. Oberwerk (schwellbar) C-a3 |
II. Hauptwerk
C-a3 |
III. Brustwerk C-a3
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Pedal
C-g1 |
* aus der Klais-Orgel von 1933 übernommene Pfeifen
** ab B, schwebend
*** ab b°, hochgebänkt
mechanische
Schleifladen mit elektrischer Registertraktur, 6 Setzer, Tutti
1999 Erweiterung um Untersatz 32' und Contrafagott 32' im Pedal, um die
Ludwigsorgel (ohne eigenen Spieltisch) und die Marienorgel, die nach Mensuren
der Mutin-Orgel von 1903 in Metz,
Notre-Dame gebaut sein soll, Einbau eines neuen Spieltisches mit
Setzeranlage durch Hugo Mayer, Heusweiler
Aufstellung:
auf der Empore, freistehender Spieltisch
Gehäuse: in Anlehnung an Vorbilder der Familie Stumm
Windladen: Schleifladen mit mechanischer Spieltraktur zum Hauptgehäuse und elektrischer Spieltraktur zur Ludwigs- und Marienorgel, elektrische Registertraktur
Spielhilfen: 6400 Setzerkombinationen, Tutti, Auslöser, Sequenzer
Disposition der Marienorgel
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I.
Manual C-g3 Bourdon 16’ Diapason 8’ Flûte harmonique 8’ Flûte traversière 4’ Octavin 2’ Plein jeu 4f. 2’ Trompette harmonique 8’ - Tremblant forte - II/I |
II.
Manual C-g3 Viole de gambe 8’ Voix céleste 8’ Cor de nuit 8’ Basson 16’ Hautbois 8’ Clairon 4’ - Tremblant forte - |
Pedal
C-f1 Soubasse 16' * I/P II/P |
* Transmission von Bourdon 16'
Aufstellung: auf einer kleinen Empore, links oberhalb des Altars
Windladen:
mechanische Schleifladen mit elektrischer Registertraktur
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Marienorgel |
Ludwigsorgel |
Dispositionsaufnahme 1984 und 2004
Fotos: Thomas Schwarz, 2006
Literaturhinweis:
Matthias Thömmes, Orgeln in
Rheinland-Pfalz und im Saarland, Trier, 1981
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Copyright © 2006 Jürgen Weyers
Letzte Aktualisierung:
08.10.2008