Orgeln im Saarland

Ein Inventar der saarländischen Orgeln

Landeshauptstadt Saarbrücken, Stadtverband Saarbrücken

Ensheim, St. Peter (kath.)

 Späth, 1953, III/25
 

I. Hauptwerk C-g3
Bourdon 16'

Prinzipal 8'
Hohlflöte 8'
Oktave 4'
Flöte 4'
Oktave 2'
Mixtur 4-6f.
Trompete 8'
II/I
III/I
II. Positiv C-g3
Quintade 8'
Prinzipal 4'
Flageolet
2'
Quinte 1 1/3'
Cymbel 3f.
Rohrschalmey 4'
- Tremulant -
III/II
III. Schwellwerk C-g3
Rohrgedeckt 8'
Salicional 8'
Nachthorn 4'
Blockflöte 2'
Cornett 4-5f.
Trompetenregal
8'
- Tremulant -
Pedal C-f1
Prinzipalbaß 16'
Subbaß 16'
Oktavbaß 8'
Gedecktbaß 8' *
Choralbaß 4'
Baßflöte 4' *
Sopran 2' *
Hintersatz 4f. **

Posaune 16'
I/P
II/P
III/P

* Oktavauszug aus Subbaß 16'
** Transmission aus dem Hauptwerk



1953
Neubau durch Gebr. Späth, Mengen-Ennetach
1974 Aufstellung eines zweiten Spieltischs im Seitenschiff, der vor dem Jahr 2000 wieder entfernt wurde
2003 Restaurierung durch Hugo Mayer, Heusweiler

Aufstellung: auf der Empore, freistehender Spieltisch

Gehäuse: Freipfeifenprospekt

Windladen: elektropneumatische Kegelladen

Spielhilfen: Auslöser, zwei freie Kombinationen, eine Pedalkombination, Tutti, Walze, Walze ab, Zungeneinzelabsteller




Foto 2006 von Thomas Schwarz
Literaturhinweis:
- Bernhard H. Bonkhoff, Die Orgeln des Saar-Pfalz-Kreises, in: Mitteilungen der Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte, Mainz, 1979



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Letzte Aktualisierung: 04.01.2009

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