Orgeln im Saarland

Ein Inventar der saarländischen Orgeln

Landeshauptstadt Saarbrücken, Stadtverband Saarbrücken

Dudweiler, St. Marien (kath.)

 Mayer, 1954, III/36
 

I. Hauptwerk C-g3
Bourdon 16'
Prinzipal 8'
Rohrflöte 8'
Oktave 4'
Spitzflöte 4'
Quinte 2 2/3'
Sifflöte 2'
Mixtur 5fach

Trompete 8'

II/I
III/I

Sub II/I
Sub III/I
Super III/I
II. Positiv C-g3
Lieblich Gedackt 8'
Quintatön 8'
Prinzipal 4'
Blockflöte 4'
Prinzipal 2'
Tertian  2fach
Scharff 3-4fach
Dulzean 16'
Krummhorn 8'

III/II
Sub II/II
Super II/II
III. Schwellwerk C-g3
Prinzipal 8'
Holzflöte 8'
Salicional 8'
Prinzipal 4'
Gemshorn 4'
Waldflöte 2'
Nachthorn 1'

Cimbel 4fach
Schalmay 8'
Trompete 4'

-
Tremolo -
Pedal C-f1
Principal 16'
Subbass 16'
Zartbass 16' *
Oktavbass 8'
Gedecktbass 8'
Choralbaß 4'
Bauernflöte 2'

Mixtur 4fach
Posaune 16'

I/P
II/P
III/P
Super III/P

* Transmission von Bourdon 16'


 

1954 Neubau durch Hugo Mayer, Saarbrücken-Brebach, im Auftrag der Firma E.F. Walcker, Ludwigsburg, als opus 3019, Orgelweihe war am 31.1.1954
196? Einbau des ehemaligen Spieltisches der Klais-Orgel aus Christkönig, St. Arnual, der 1960 abgebaut worden war
1980 Renovierung und Reinigung durch Hugo Mayer, Heusweiler
 

Aufstellung: auf der Empore, freistehender Spieltisch

Gehäuse: Freipfeifenprospekt

Windladen: elektropneumatische Kegelladen

Spielhilfen: Handregister, zwei freie Kombinationen, zwei freie Pedalkombinationen, Tutti, Walze, Walze ab,  Zungen ab, Leerlaufkoppeln für alle Manuale




Dispositionsaufnahme 1998 durch Thomas Kitzig und Thomas Vogtel
Foto: Thomas Schwarz


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Letzte Aktualisierung: 02.12.2007

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