Kreisstadt Homburg, Saarpfalz-Kreis
Erbach, St. Andreas (kath.)
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I.
Hauptwerk C-g3 Bourdon 16' Principal 8' Gemshorn 8' Holzflöte 8' Octave 4' Rohrflöte 4' Quinte 2 2/3' Schwiegel 2' Mixtur 4fach 1 1/3' Trompete 8' II/I |
II.Schwellwerk
* C-g3 Gedackt 8' Salicional 8' Principal 4' Blockflöte 4' Principal 2' Sesquialtera 2fach Quinte 1 1/3' Nachthorn 1' Cymbel 4fach Dulzian 16' Krummhorn 8' Regal 4' - Tremulant - |
Pedal
C-f1 Subbass 16' Gedecktbass 16' Octavbass 8' Gedecktbass 8' Choralbass 4' Nachthorn 2' Hintersatz 4fach Posaune 16' I/P II/P |
* Der Schwelltritt ist außer Funktion
1911 Neubau durch W.
Schlimbach, Würzburg, mit
II/23
1957 Umbau durch Hugo Mayer,
Heusweiler
Gehäuse: reich verziertes neogotisches Gehäuse
Aufstellung: auf der Empore, freistehender Spieltisch
Windladen: mechanische Schleifladen
Spielhilfen: zwei freie Kombinationen, frei einstellbares Pedal, Crescendowalze, ,Handreg. ab, Zungen ab, Tutti
Dispositionsaufnahme 2006 durch Dominik Schindler
Literaturhinweis: Bernhard H. Bonkhoff, Die Orgeln des Saar-Pfalz-Kreises, in: Mitteilungen
der
Arbeitsgemeinschaft für mittelrheinische Musikgeschichte, Mainz, 1979
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Copyright © 2006 Jürgen Weyers
Letzte Aktualisierung:
31.03.2007