Orgeln im Saarland

Ein Inventar der saarländischen Orgeln

Gebrüder Oberlinger Orgelbau


1869 Gründung der Werkstatt durch Jakob Oberlinger
1872 Jakob und Karl Oberlinger firmieren als "Gebrüder Oberlinger"
1919 Karl II. Oberlinger (Sohn von Jakob) übernimmt die Leitung
1945 Hermann und Ernst Oberlinger (Söhne von Karl II.) übernehmen die Leitung
1970 Einrichtung einer neuen Werkstatt in Windesheim und Übernahme der Firmenleitung durch Helmut (Sohn von Hermann) und Wolfgang Oberlinger (Sohn von Ernst)
2005 gerät die Firma in Insolvenz und wird 2006 von Egon Schmitz aus Bacharach aufgekauft
2007 Die Firma fusioniert unter dem neuen Namen Orgelbaugesellschaft Reichenstein mbH mit der Firma Emil Hammer Orgelbau, Hannover

 

Jahr

Maßnahme Ort Gemeinde Standort Reg. Zustand
1887 Neubau Altenkessel Saarbrücken Lutherkirche (ev.) ? nicht erhalten
1965 Neubau Niederbexbach Bexbach Protestantische Kirche II/19 erhalten
1965 Neubau Oberbexbach Bexbach Christuskirche (prot.) II/26 verändert erhalten
1965 Umbau Mimbach Blieskastel Protestantische Kirche II/16 erhalten
1965 Neubau Böckweiler Blieskastel Stephanuskirche (prot.) I/8 erhalten
1966 Neubau St. Ingbert St. Ingbert Martin-Luther-Kirche (prot.) II/22 erhalten
1970 Neubau Erbach Homburg Matin-Luther-Kirche (prot.) II/12 erhalten
1985 Neubau Losheim Losheim St. Peter und Paul (kath.) III/45 erhalten
1995 Neubau Bischmisheim Saarbrücken Evangelisches Gemeindezentrum I/5 erhalten
1995 Neubau Fechingen Saarbrücken St. Martin (kath.) II/9 erhalten


Webseite der Firma: http://www.oberlinger.de/


 


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Letzte Aktualisierung: 06.10.2008

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